Die häufigsten Vorurteile der Verfechter echter Tannen sei ja, dass ein künstlicher Weihnachtsbaum hässlich ist, total unecht aussieht und nicht so toll riecht. Doch sind diese Vorwürfe wirklich berechntigt?
Doch wenn sie so unbeliebt sind, warum gibt es dann so viele künstliche Weihnachtsbäume in den Geschäften? Haben auch sie ihre Vorteile, die der echte nicht hat? Oh ja und zwar einige! Ein künstlicher Weihnachtsbaum ist bei weitem besser als ein normaler weil:
es sie auch in Pink, Weiß und Schwarz gibt
dafür kein echter Nadelbaum erst abgeholzt werden muss
er muss nicht entsorgt werden
er nadelt nicht
die Beleuchtung und den Schmuck kann man gleich drann lassen
er ist um Jahre haltbarer als ein normaler Baum
kann im Keller gelagert werden
er kostet nur einmal etwas
es besteht keine Notwendigkeit jedes Jahr einen neuen aussuchen
sieht noch Jahre später perfekt ausdrückenes wird kein Familienstreit um den schönsten Baum auf dem Markt provoziert
er macht weihnachten einfach ruhiger und stressfreier
Worauf sollte man achten?
Nicht jeder künstliche Weihnachtsbaum ist gleich, deshalb sollte man beim Kauf einiges beachten. Man möchte nur einmal diese Investition machen, deshalb sollten es ruhig etwas höherwertige Modelle sein, da man nicht am falschen Ende spaaren sollte. Er soll das Wohnzimmer schließlich die nächsten paar Jahre zieren.
Bei Modeartikeln wie einen pinnken oder schwarzen künstlichen Weihnachtsbaum kann man dagegen ruhig sparen, da sie recht schnell aus der Mode kommen und von eher kurzer Haltbarkeit sind. Des weiteren sollte man die Größe beachten. Ein winziger Weihnachtsbaum ist nur selten recht weihnachtlich. Er sollte so echt wie nur möglich aussehen. Am besten sind künstliche Weihnachtsbäume, welche im Spritzgussverfahren hergestellt sind. Diese sind meist die teuersten, doch ihre verblüffende echte Optik der Tannennadeln überzeugt.
