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Adventskranz – woher stammt die Tradition?

Februar 6th, 2013

Der Adventskranz stammt etwa aus der Mitte des 19. Jahrhunderts und ist somit jünger, als viele Menschen glauben. Heute ist er zur Weihnachtszeit in fast jedem Haushalt zu finden und ehrt die vier Advents-Sonntage mit einer angezündeten Kerze. Read more »

Adventskranz – woher stammt die Tradition?

Februar 5th, 2013

Der Adventskranz stammt etwa aus der Mitte des 19. Jahrhunderts und ist somit jünger, als viele Menschen glauben. Heute ist er zur Weihnachtszeit in fast jedem Haushalt zu finden und ehrt die vier Advents-Sonntage mit einer angezündeten Kerze.

Als Begründer zählt der Theologe Johann Hinrich Wichern, der als Erzieher tätig war und vielen Kindern die Wartezeit auf das Weihnachtsfest angenehmer gestalten wollte. Auf einem alten Wagenrad platzierte er insgesamt 24 Kerzen, um jeden Tag mit den Kindern das Weihnachtsfest einleiten zu können. Heute schmücken nur noch vier Kerzen den Adventskranz, wobei die Tradition dennoch vom alten Wagenrad abstammt. Die Verbreitung des Kranzes begann jedoch erst gut ein Jahrhundert später. Die ersten Adventskränze wurden im Jahr 1935 in Kirchen eingesetzt. Zu einer wahren Tradition entwickelte sich der Kranz vor allem im norddeutschen Raum. Doch auch die katholische Kirche trug ein Großteil zur Popularität des Kranzes bei.

Heute besteht der Adventskranz aus Tannengrün und ist mit verschiedenen festlichen und winterlichen Accessoires verziert. Die vier Kerzen im Mittelpunkt des Kranzes symbolisieren die vier Adventssonntage. Der katholische Brauch sieht hierbei vor, dass drei violette und eine rosafarbene Kerze verwendet werden. Fernab dieser Tradition gibt es den Adventskranz heute in vielen verschiedenen und ansprechenden Farben. Die Trends der letzten Saison gingen hin zum klassischen Rot oder zu einfachen weißen Kerzen.

Türkranz für die Adventszeit – Ein Basteltipp

November 29th, 2012

In der Vorweihnachtszeit wird nicht nur die Wohnung im Inneren festlich geschmückt. Kleine beleuchtete Tannenbäume auf dem Grundstück und ein ansprechender Türkranz gehören für viele Haushalte zum Advent dazu. Mit wenigen Handgriffen wird der eigene Türkranz zum echten Blickfang.

Tannenzweige oder Äste

Um die Weihnachtszeit erwarten viele Menschen Gäste, die sich bereits beim Eintreten in die Wohnung wohlfühlen sollen. Mit einem passenden Weihnachtsschmuck an der Tür können die Gäste hier in die besinnliche Stimmung versetzt werden. Gleichermaßen eignet sich ein Türkranz für Bürogebäude oder andere Geschäfte im Einzelhandel. Schließlich soll hier die vorweihnachtliche Stimmung auch an die Kunden weitergereicht werden. Ein Türkranz gibt es in unterschiedlichen Größen und mit verschiedener Dekoration. Beliebte Türkränze für Weihnachten sind aus Tannenzweigen gefertigt, die dank der kalten Jahreszeit nicht nadeln. Wer dennoch auf Nummer sicher gehen will, nutzt einen Türkranz aus Nobilistanne. Sie ist bekannt dafür, die Nadeln zu behalten und selbst nach mehreren Wochen noch gut auszusehen. Eine andere Möglichkeit ist der Türkranz aus blanken Zweigen und Ästen. Dieser kann passend zum Winter mit kleinen Accessoires versehen werden und verschönert jede Haustür.

Welche Kranzrohlinge eignen sich?

Ein selbstgemachter Türkranz besteht aus einem Kranzrohling aus Stroh oder Styropor. Hierbei ist der Strohkranz jedoch deutlich robuster und hält länger. Der Kranz aus Styropor überzeugt durch den günstigen Preis. An dem Rohling werden die Tannenzweige mit einem dünnen grünen Draht befestigt, der später nicht mehr auffällt. Anschließend kann er dekoriert werden. Hier gilt wie immer: Weniger ist oft mehr. Ein paar Bänder in goldenen oder roten Farben und kleine weihnachtliche Dekorationen reichen schon aus, um den Türkranz festlich zu gestalten.

Adventskranz-Kerzen: welche Bedeutung steckt hinter den Farben?

November 27th, 2012

Auf einem traditionellen Adventskranz sind vier Kerzen zu finden, die farblich meist an die Dekoration des Kranzes angepasst sind. Wer seinen Adventskranz lieber selbst gestalten will, kann die Farben passend zur Bedeutung wählen. Jede Kerzenfarbe auf dem Adventskranz hat in der besinnlichen Zeit ihre eigene Bedeutung.

Die Farben sind bereits in der kirchlichen Liturgie bestimmt, können sich jedoch zwischen den Religionen und Konfessionen unterscheiden. Vor allem in der katholischen Kirche findet man den Adventskranz mit Kerzen in Rosa oder in Violett. Ein traditioneller Adventskranz besitzt hier drei violette und eine rosafarbene Kerze. Auch das priesterliche Gewand ist in dieser Zeit in einem kräftigen Violett gehalten. Kurz vor dem Weihnachtsfest kann das liturgische Gewand auch rosafarben oder rot sein. Damit soll die Vorfreude auf das bevorstehende Fest ausgedrückt werden. Angelehnt daran ist die Kerze des dritten Advents auch in der etwas helleren Farbe gehalten. In Norwegen sind beispielsweise vier violette Kerzen üblich. In Schweden wiederum ist die erste Kerze auf dem traditionellen Adventskranz weiß. Sie soll das Paradies symbolisieren.

Vor allem im Norden Deutschlands gibt es Adventskränze mit vier verschiedenfarbigen Kerzen. Die erste Kerze ist golden und steht für die Gerechtigkeit. Die zweite Kerze trägt eine tiefe blaue Farbe und symbolisiert die Hoffnung. Auch hier ist die vierte Kerze Violett und bekräftigt die Buße. Am vierten Advent wird das Fest der Liebe mit einer traditionellen roten Kerze eingeleitet. Wer seinen Adventskranz selbst gestaltet, kann sich die Farben der Kerzen nach den bestimmten Bedeutungen wählen.

Der Mistelzweig: Glücksbringer im Advent

November 23rd, 2012

Ein Mistelzweig in der Wohnung ist ein immer weiter verbreiteter Adventsbrauch. In der Regel wird er über einen Türrahmen gehängt und soll Glück verheißen. Doch auch der dekorative Anblick des Zweiges überzeugt.

Bedeutung und Brauch

Dem Misterzweig wird eine gewisse Mystik nachgesagt. Er wächst an Bäumen und blüht im Winter, wenn andere Pflanzen sich bereits in der Winterruhe befinden. Verschiedene Sagen überliefern, dass er zur Stärkung der Lebenskraft eingesetzt wurde. Teilweise glaubten die Menschen sogar an gewisse Heil- und Zauberkräfte und nutzen den Mistelzweig für verschiedene Mixturen. Heute ist er vor allem durch seinen dekorativen Charakter beliebt. Mehrere Zweige werden dabei zusammengebunden und über einem Türrahmen angebracht. Hier soll er böse Geister verjagen und für das neue Jahr Glück bringen. Gleichzeitig wird dem Zweig nachgesagt, dass er vor Erkrankungen schützt und einen positiven Einfluss auf die Fruchtbarkeit hat. Aus diesem Grund küssen sich viele Paare direkt unter dem Mistelzweig. Dieser Brauch wird am häusigsten mit dem besonderen Zweig verbunden.

Vorsicht giftig

Es gibt verschiedene Arten von Mistelzweigen, wobei in Europa die Laubholzmistel am weitesten verbreitet ist. Vorsicht jedoch bei der Dekoration, denn die weißen Beeren sind giftig. Leben Tiere oder Kleinkinder im Haushalt, so sollte der Mistelzweig an einem unerreichbaren Ort aufgehangen und nicht als Tischdekoration benutzt werden.

Neuer Trend: Adventskranz in bunten und kräftigen Farben

November 20th, 2012

Zur Adventszeit gehört ein entsprechender Kranz mit vier Kerzen, um für die besinnliche Stimmung zu sorgen. Fernab der traditionellen Farben Rot, Grün und Gold sind in diesem Jahr Adventskränze und Gestecke mit kräftigen Farben im Kommen. Vor allem Eisblau liegt hier im Trend.

Eisblau und Lila als Trendfarben

Der Gedanke hinter den farbenfrohen Adventskränzen ist, dass ein Gegenstück zum tristen Winter gesetzt wird. Auch in diesem Jahr gibt es neben den Traditionsfarben auch Trendfarben, die auf modernen Adventskränzen nicht fehlen dürfen. Tiefblaue und silberfarbene Akzente auf dem Adventskranz wirken im ersten Moment kühl und sind dennoch geheimnisvoll und elegant. Sie erinnern an Schnee und passen zur kalten Jahreszeit. Winterliche Stimmung entsteht dann auch in einem schneelosen Dezember. Wer es noch auffälliger und bunter mag, kann zu pinken oder lila-farbenen Kerzen greifen. Sie sind ein idealer Kontrast zum satten Grün der Tannenzweige und sorgen für einen wahren Hingucker in der Adventszeit. Mit diesen Farben sind Kombinationen im traditionellen Stil möglich. Lila passt ideal zu Weiß und zu Gold und birgt eine ebenso weihnachtliche Stimmung, wie die festlichen Rottöne.

Ein Adventskranz auf dem Teller

Ein Adventskranz muss nicht immer pompös und überladen wirken. Wer kräftige Farben einsetzt, sollte die Dekoration eher schlicht halten und auf üppige Verzierungen verzichten. Eine gänzliche Alternative zum traditionellen Adventskranz bieten die liebevollen Arrangements auf großen Tellern. Ein goldener oder weißer flacher Teller kann ideal mit dunklen und farbigen Stumpenkerzen kombiniert werden. Kleine Tannenzweige, Holzelemente oder getrocknete Orangenscheiben passen gut dazu und ergänzen den ausgefallenen Adventskranz der etwas anderen Art.

Ideen zum Befüllen eines Adventskalenders

November 15th, 2012

Adventskalender sind nicht nur für Kinder eine gelungene Überraschung in der Vorweihnachtszeit. Auch dem eigenen Partner oder Bekannten kann man mit einem liebevoll gestalteten und selbst befüllten Adventskalender eine Freude machen.

Wer auf Naschereien im Kalender nicht verzichten will, sollte auf selbst gemachte Pralinen oder Plätzchen zurückgreifen. Sie passen ideal zur Weihnachtszeit und stehen sowohl für den guten Geschmack als auch für die Mühe, die man sich damit gemacht hat. Auch Nüsse oder Obst bieten sich als Leckereien an und sind wesentlich gesünder als Schokolade. Eine andere Möglichkeit sind Gutscheine. Mit kleinen Gutscheinen können im Laufe der Weihnachtszeit oder auch danach Wünsche erfüllt werden. Bei Kindern kommen Gutscheine für verschiedene Ausflüge besonders gut an, beispielsweise in den Zoo. Auch mit dem Gutschein für das Vorlesen einer Geschichte oder für einen gemeinsamen Spieleabend kann man Kindern eine wahre Freude bereiten.

Kinder sind natürlich gleichermaßen von Spielzeugen begeistert. Kleine Autos oder Tiere für einen Zoo passen in jeden selbst gemachten Adventskalender. Für größere Kinder lassen sich Stifte, Bastelutensilien oder ein Radiergummi im Kalender verstecken. Ist der Adventskalender für den Partner zu befüllen, bieten sich Gutscheine für eine Rückenmassage oder ein Entspannungsbad an. Ebenso eignen sich kleine Bilder im Rahmen oder Liebesbotschaften. Frauen sind von Kosmetikartikeln oder Haarschmuck ebenso begeistert. Wichtig ist jedoch, dass es sich hier um Kleinigkeiten in der Vorweihnachtszeit handeln sollte.

Sicherheit mit dem Adventskranz: Brände vermeiden

November 13th, 2012

Ein Adventskranz oder ein Adventsgesteck mit echten Kerzen stellt in der Vorweihnachtszeit eine Brandquelle dar. Damit sich aus der schönen Dekoration jedoch kein gefährliches Feuer entwickelt, sollten einige Regeln in der Benutzung mit einem Adventskranz berücksichtigt werden.

5 Tipps zum Vermeiden von Bränden

Gerade in der Vorweihnachtszeit haben die Feuerwehren Hochsaison und es besteht Brandgefahr durch Kerzen und offenes Feuer. Das genutzte Tannengrün zur Dekoration wird mit der Zeit trocken und besonders leicht zu entzünden. Die wenigsten Menschen können sich jedoch elektrische Kerzen auf dem Adventsgesteck vorstellen. Viel lieber greift man auf natürliches Licht durch echte Kerzen zurück und holt sich damit die richtige besinnliche Vorweihnachtsstimmung ins Haus. Mit ein paar wenigen Regeln sollte sich die Brandgefahr durch einen Adventskranz auch schnell vermeiden lassen:

1. Feuerfeste Unterlage: Jeder Adventskranz sollte auf eine feuerfeste Unterlage gestellt werden, um keine angrenzenden Gegenstände zu entzünden.

2. Richtige Kerzenhalter: Es müssen ausschließlich Kerzenhalter auf einem Adventsgesteck verwendet werden, die nicht brennbar sind.

3. Kerzen austauschen: Die Kerzen müssen rechtzeitig vor dem Niederbrennen ausgetauscht werden. Je trockener der Kranz ist, desto eher sind die Kerzen natürlich zu tauschen.

4. Keine Schieflage: Die Kerzen müssen immer gerade nach oben zeigen und dürfen auch beim Abbrennen nicht in Schieflage geraten. Nur so kann ein Umkippen der Kerze verhindert werden.

5. Nie unbeaufsichtigt: Brennende Kerzen, ob an einem Adventskranz oder nicht, dürfen nie unbeaufsichtigt gelassen werden.

Beim Aufstellen des Adventskranzes sollte er möglichst weit entfernt von allen brennbaren Materialien stehen, wie beispielsweise Gardinen. Ebenso zu beachten ist, dass Wärme stets nach oben steigt. Haustiere und Kinder sollten möglichst nicht mit dem Adventskranz in Berührung kommen, da sie ihn sonst ausversehen herunterwerfen könnten.

Barbarazweige im Advent – Glück für das nächste Jahr

November 8th, 2012

Barbarazweige sind neben Tannenzweigen und dem traditionellen Adventskranz eine frische Abwechslung im Advent und zaubern ein wahres Blütenmeer in die Wohnung. Mit den richtigen Tricks blühen die Zweige spätestens zu Weihnachten und sollen Glück für das neue Jahr bringen.

Traditionelle Barbarazweige werden von einem Kirschbaum abgeschnitten. Doch auch Apfel-, Flieder- und Forsythienzweige eigenen sich dafür. Sollen die Zweige genau an Weihnachten blühen, muss der richtige Zeitpunkt abgepasst werden. Der 4. Dezember ist Barbaratag und der heiligen Barbara im katholischen Glauben gewidmet. Daher tragen die Zweige genau diesen Namen.

Für Luftfeuchtigkeit sorgen

Vor dem Aufstellen müssen die Zweige eine Nacht über in lauwarmes Wasser gelegt werden. Damit sie noch besser Wasser aufnehmen können, sollten die Enden schräg angeschnitten oder mit einem Hammer weich geklopft werden. Danach erhalten Sie in einer Vase frisches Wasser. Alle drei bis vier tage ist die Flüssigkeit auszutauschen und die Vase sollte an einem warmen Ort aufgestellt werden. Gleichzeitig spielt eine ausreichende Luftfeuchtigkeit eine wichtige Rolle, da die Zweige sonst zu schnell austrocknen. Mit diesen Tipps blühen die Zweige passend zu Weihnachten.

Barbarazweige als Hochzeitsratgeber

Laut altem Brauchtum verheißen die blühenden Barbarazweige ihrem Besitzer Glück für das nächste Jahr. Gehen die Blüten nicht auf, so soll laut alten Überlieferungen Unglück widerfahren. Auch als Hochzeitratgeber hat man diese Zweige genutzt. Mädchen banden die einzelnen Verehrer an die Zweige. Wer zuerst blühte, der bekam das Mädchen zugesprochen. Die heilige Barbara hat den Zweigen nicht nur ihren Namen gegeben, sondern auch die Tradition vermittelt. Laut Erzählungen soll sich auf dem Weg ins Gefängnis ein Zweig in ihrem Kleid verfangen haben. In der Zelle angekommen versorgte Sie den Zweig mit Wasser, bis er schließlich am Tage ihrer Hinrichtung die Blüten öffnete.

Kalorienarm essen im Advent

November 6th, 2012

Gebäck, Festtagsbraten und Schokolade – gerade in der Adventszeit locken viele kulinarische Versuchungen, die hauptsächlich Kalorien beinhalten und die Speckrollen fördern. Mit wenigen Tipps gelangt man jedoch kalorienarm durch den Advent und muss sich vor einer üppigen Weihnachtszeit nicht fürchten.

Wer der süßen Leckerei auf dem Weihnachtsmarkt nicht widerstehen kann, sollte beispielsweise lieber zu kandierten Früchten als zur Schokoladenbanane greifen. Gerade die Schokolade ist hier zu meiden, die sich auf der in Scheiben geschnittenen Banane in Mengen verteilt. Der Renner sind natürlich gebrannte Mandeln, die sich ideal durch heiße Maronen austauschen lassen. Sie besitzen deutlich weniger Zucker und Fett. Ein großer Fehler in der Adventszeit sind Süßigkeiten als Dekoration. Zimtsterne und Co. haben nicht nur einen optischen Reiz, sondern stellen eine permanente Versuchung in den eigenen vier Wänden dar. Die einzige Lösung ist, auf den Teller mit Süßigkeiten zu verzichten und ihn aus dem Blickfeld zu räumen.

Auch Kinder sollte man in der Adventszeit vor zu viel Süßigkeiten bewahren. Hier gilt: Der Adventskalender oder der Nikolausstiefel muss nicht immer mit Süßigkeiten und Schokolade gefüllt sein. Kinder freuen sich viel mehr über kleine Spielzeuge oder Gutscheine für einen Zoobesuch. Geht es um selbst gebackene Leckereien, sollte der Zucker auf ein Minimum reduziert werden. Er darf beim Backen zwar nicht fehlen, kann jedoch eingegrenzt werden. Wesentlich gesünder als Weizenmehl ist Vollkornmehl. Auch Plätzchen aus Vollkornmehl können schmecken und machen vor allem länger satt. Sie enthalten mehr Bestandteile des Korns und sind gesünder. Der größte Trugschluss beim Plätzchenbacken: Butter durch Margarine zu ersetzen. Dieses Vorgehen bringt überhaupt keine Veränderung an den Kalorien.